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Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. Nicht dargestellt. 1873 Auszug: ... heisst der Hin bergebrachten, der durch Schwachheit Hin bergebrachten ! Begn gen wir uns mit diesen Gest ndnissen! Jetzt wissen wir ja zweierlei durch den Mund eines Eingeweihten: einmal, dass diese Wir ber die Sehnsucht zum Sch nen wirklich hinweg, ja sogar hin bergebracht sind, und zweitens: durch Schwachheit! Eben diese Schwachheit hatte sonst in weniger indiskreten Momenten einen sch neren Namen: es war die ber hmte Gesundheit der Bildungsphilister. Nach dieser allerneuesten Belehrung m chte es sich aber empfehlen, nicht mehr von ihnen, als den Gesunden zu reden, sondern von den Schw chlichen oder mit Steigerung, von den Schwachen. Wenn diese Schwachen nur nicht die Macht h tten! Was kann es sie angehen, wie man sie nennt! Denn sie sind die Herrschenden, und das ist kein echter Herrscher, der nicht einen Spottnamen Vertragen kann. Ja wenn man nur die Macht hat, lernt man wohl gar ber sich selbst zu spotten. Es kommt dann nicht viel darauf an, ob man sich eine Blosse giebt: denn was bedeckt nicht der Purpur! was nicht der Triumphmantel! Die St rke des Bildungsphilisters kommt an's Licht, wenn er seine Schwachheit eingesteht: und je mehr und je cynischer er eingesteht, um so deutlicher verr th sich, wie wichtig er sich nimmt, und wie berlegen er sich f hlt. Es ist die Periode der cynischen Philisterbekenntnisse. Wie Friedrich Vischer mit einem Worte, so hat David Strauss mit einem Buche Bekenntnisse gemacht: und cynisch ist jenes Wort und dieses Bekenntnissbuch. Auf doppelte Weise macht David Strauss ber jene Philister-Bildung-Bekenntnisse, durch das Wort und durch die That, n mlich durch...