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Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1877. Nicht dargestellt. Auszug: ... Kapitel vi. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. . 71. Die Natur ist der Wille, sofern er sich selbst au er sich erblickt; wozu sein Standpunkt ein individueller Intellekt seyn mu . Dieser ist ebenfalls sein Produkt. . 72. Statt, wie die Engl nder, an den Werken der Natur und der Kunsttriebe, die Weisheit Gottes zu demonstriren, sollte man daraus verstehen lernen, da Alles, was durch das Medium der Vorstellung, also des Intellekts, und w re dieser ein bis zur Vernunft gesteigerter, zu Stande kommt, blo e St mperei ist gegen das vom Willen, als dem Ding an sich, unmittelbar Ausgehende und durch keine Vorstellung Vermittelte, dergleichen die Werke der Natur sind. Dies ist das Thema meiner Abhandlung ber den Willen in der Natur, die ich daher meinen Lesern nicht genug empfehlen kann: in ihr sindet man deutlicher als irgendwo den eigentlichen Brennpunkt meiner Lehre dargelegt. s. 73. Wenn man betrachtet, wie die Natur, w hrend sie um die Individuen wenig besorgt ist, mit so bertriebener Sorgfalt ber die Erhaltung der Gattungen wacht, mittelst der Allgewalt des Geschlechtstriebes und verm ge des unberechenbaren Ueberschusses der Keime, welcher, bei Pflanzen, Fischen, Insekten, das Individuum oft mit mehreren Hunderttausenden zu ersetzen bereit ist; so kommt man auf die Vermuthung, da, wie der Natur die Hervorbringung des Individui ein Leichtes ist, so die urspr ngliche Hervorbringung einer Gattung ihr u erst schwer werde. Demgem sehn wir diese nie neu entstehn: selbst die generati aeHuivoca, wenn sie Statt hat (welches, zumal bei Epizoen und berhaupt Parasiten, nicht wohl zu bezweiseln ist), bringt doch...